Yogahosen Größentabelle: Die Perfekte Größe Finden

Eine Yogahose sollte bequem sitzen und gleichzeitig genügend Bewegungsfreiheit für verschiedene Yogaübungen bieten. Beim Yoga wird der Körper häufig gedehnt, gedreht und in unterschiedliche Positionen gebracht. Eine zu enge Hose kann dabei unangenehm sein, während eine zu weite Hose verrutschen oder bei bestimmten Übungen stören kann.

Eine Yogahosen Größentabelle hilft dir dabei, die passende Größe anhand deiner Körpermaße zu bestimmen. Besonders wichtig sind Taillenumfang und Hüftumfang. Bei langen Yogahosen spielt außerdem die Innenbeinlänge eine wichtige Rolle.

Yogahosen bestehen häufig aus elastischen Materialien, sodass sie sich an die Körperbewegungen anpassen können. Trotzdem fällt die Passform je nach Schnitt unterschiedlich aus. Aktuelle Produktangaben zeigen beispielsweise, dass Yogahosen je nach Modell als Comfort Fit angeboten werden oder unterschiedliche elastische Bundlösungen und Innenbeinlängen besitzen.

In diesem Ratgeber erfährst du, wie du deine Maße richtig nimmst, welche Yogahosen-Größe zu deinen Körpermaßen passen kann und worauf du beim Kauf achten solltest.


Wie funktioniert eine Yogahosen Größentabelle?

Eine Größentabelle für Yogahosen basiert hauptsächlich auf den Maßen von Taille und Hüfte. Je nach Modell können zusätzlich Körpergröße, Schrittlänge und Innenbeinlänge angegeben werden.

Bei einer Yogahose ist der Hüftumfang besonders wichtig, weil die Hose im Bereich von Gesäß und Hüfte bequem sitzen sollte. Der Taillenumfang hilft dabei, die richtige Bundweite auszuwählen.

Internationale Größen wie XS, S, M, L oder XL entsprechen nicht bei jedem Hersteller exakt denselben Körpermaßen. Beispielsweise werden manche Damen-Yogahosen mit XS bis XXL angeboten, wobei XS 32/34 und XXL 52/54 entsprechen können.

Deshalb solltest du deine eigenen Maße immer mit der Größentabelle des jeweiligen Modells vergleichen.


Allgemeine Yogahosen Größentabelle

Die folgende Tabelle bietet eine allgemeine Orientierung für Damen-Yogahosen. Die tatsächlichen Maße können je nach Hersteller, Material und Schnitt abweichen.

Größe EU-Konfektionsgröße Taillenumfang Hüftumfang Innenbeinlänge
XS 32–34 62–67 cm 86–91 cm 70–76 cm
S 36–38 68–73 cm 92–97 cm 71–77 cm
M 40–42 74–79 cm 98–103 cm 72–78 cm
L 44–46 80–87 cm 104–111 cm 73–79 cm
XL 48–50 88–95 cm 112–119 cm 74–80 cm
XXL 52–54 96–104 cm 120–128 cm 75–81 cm

Diese Werte sind Richtwerte. Eine konkrete Yogahose kann deutlich anders ausfallen. Ein Beispiel aus aktuellen Größendaten zeigt etwa, dass ein Modell XS bis XXL mit den EU-Größen 32/34 bis 52/54 kombiniert.


So misst du dich für eine Yogahose richtig

Für die richtige Größe solltest du deine Körpermaße möglichst genau bestimmen. Verwende dafür ein flexibles Maßband und stehe während der Messung entspannt.

Miss möglichst direkt am Körper oder über sehr dünner Kleidung.

Taillenumfang messen

Führe das Maßband um die schmalste Stelle deiner Taille.

Das Maßband sollte waagerecht liegen und angenehm am Körper anliegen. Ziehe es nicht zu fest und ziehe während der Messung nicht den Bauch ein.

Der Taillenumfang ist besonders wichtig bei Yogahosen mit engem oder hohem Bund.

Hüftumfang messen

Der Hüftumfang wird an der stärksten Stelle von Gesäß und Hüfte gemessen.

Stehe dabei gerade und halte die Füße möglichst zusammen. Das Maßband sollte waagerecht um den Körper verlaufen.

Bei einer Yogahose ist dieses Maß besonders relevant, weil die Hose bei Bewegungen ausreichend Platz im Hüft- und Gesäßbereich bieten muss.

Innenbeinlänge messen

Für lange Yogahosen ist die Innenbeinlänge wichtig.

Miss von der Schrittmitte entlang der Innenseite des Beins bis zum gewünschten unteren Hosenende.

Die passende Länge hängt auch davon ab, ob du die Yogahose barfuß oder mit Socken und Schuhen trägst.

Körpergröße berücksichtigen

Die Körpergröße kann helfen, zwischen unterschiedlichen Hosenlängen zu wählen.

Sie sollte jedoch nicht allein über die Größe entscheiden. Zwei Personen mit derselben Körpergröße können unterschiedliche Taillen- und Hüftmaße haben.


Yogahosen Größen für Damen

Viele Yogahosen werden speziell für Damen angeboten und verwenden europäische Konfektionsgrößen. Eine aktuelle Größentabelle eines Yoga-Anbieters zeigt beispielsweise Bereiche von XXS bis XXL und kombiniert diese mit Bund- und Gesäßweiten.

EU-Größe Internationale Größe Taillenumfang Hüftumfang
32 XXS 60–63 cm 84–87 cm
34 XS 64–67 cm 88–91 cm
36 S 68–71 cm 92–95 cm
38 M 72–75 cm 96–99 cm
40 L 76–79 cm 100–103 cm
42 XL 80–84 cm 104–108 cm
44 XXL 85–89 cm 109–113 cm
46 3XL 90–95 cm 114–119 cm
48 4XL 96–101 cm 120–125 cm

Diese Tabelle ist eine Orientierung und sollte immer mit den konkreten Produktmaßen verglichen werden.

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Welche Yogahosen-Passform ist die richtige?

Yogahosen gibt es in verschiedenen Schnitten. Die richtige Passform hängt davon ab, welche Yogaübungen du machst und welche Art von Komfort du bevorzugst.

Eng anliegende Yogahose

Eine eng anliegende Yogahose liegt nah am Körper und kann besonders praktisch sein, wenn du deine Bein- und Knieposition während der Übungen gut beobachten möchtest.

Das Material sollte ausreichend elastisch sein, damit die Hose beim Dehnen nicht unangenehm spannt.

Lockere Yogahose

Eine lockere Yogahose bietet mehr Bewegungsfreiheit und kann besonders bequem für ruhige Yogaformen, Meditation oder Entspannungsübungen sein.

Sie sollte allerdings nicht so weit sein, dass sich das Hosenbein während der Übungen ständig verschiebt.

High-Waist-Yogahose

Eine High-Waist-Yogahose sitzt höher an der Taille und bietet häufig zusätzlichen Halt im Bauchbereich.

Der Bund sollte bequem anliegen, ohne beim Sitzen oder Vorbeugen einzuschneiden.


Warum elastisches Material bei Yogahosen wichtig ist

Yoga erfordert häufig eine große Bewegungsfreiheit. Deshalb bestehen viele Yogahosen aus Materialien mit einem gewissen Stretch-Anteil.

Elastische Stoffe können sich beim Beugen, Strecken und Drehen besser an den Körper anpassen. Aktuelle Modelle werden beispielsweise mit Elasthan angeboten, um Bewegungsfreiheit und Formbeständigkeit zu unterstützen.

Trotzdem bedeutet ein elastischer Stoff nicht, dass jede Größe passt. Eine Hose kann sich zwar dehnen, aber bei einer deutlich zu kleinen Größe trotzdem unangenehm eng werden.

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Yogahose beim Yoga richtig testen

Wenn du eine Yogahose anprobierst, solltest du nicht nur normal stehen.

Führe einige typische Bewegungen aus:

  • nach vorne beugen,
  • in die Hocke gehen,
  • Beine auseinanderstellen,
  • Knie anheben,
  • im Schneidersitz sitzen,
  • Arme nach oben strecken.

Die Hose sollte dabei nicht stark am Bund ziehen oder in den Oberschenkeln einschneiden.

Besonders wichtig ist, dass der Bund beim Vorbeugen nicht ständig nach unten rutscht.


Woran erkennt man eine zu kleine Yogahose?

Eine zu kleine Yogahose kann verschiedene Anzeichen zeigen.

Achte auf:

  • einen stark einschneidenden Bund,
  • Spannung an Hüfte und Gesäß,
  • stark gespannte Nähte,
  • eingeschränkte Bewegungsfreiheit,
  • ein unangenehmes Gefühl beim Sitzen,
  • deutlich zu kurze Hosenbeine.

Wenn die Hose bereits beim normalen Stehen stark spannt, wird sie bei Yogaübungen wahrscheinlich noch unangenehmer.


Woran erkennt man eine zu große Yogahose?

Auch eine zu große Yogahose kann beim Sport stören.

Typische Anzeichen sind:

  • Der Bund rutscht beim Bewegen nach unten.
  • Die Hose sammelt sich stark an den Knöcheln.
  • Der Stoff bildet große Falten im Schritt.
  • Die Hose sitzt an der Hüfte sehr locker.
  • Die Hosenbeine verrutschen bei bestimmten Übungen.

Eine lockere Passform kann bequem sein, sollte aber trotzdem einen stabilen Sitz ermöglichen.


Was tun, wenn du zwischen zwei Größen liegst?

Wenn deine Maße zwischen zwei Größen liegen, solltest du vor allem den Schnitt und das Material berücksichtigen.

Bei einer sehr elastischen Yogahose kann die kleinere Größe passend sein, sofern der Bund nicht unangenehm eng sitzt.

Bei einer weniger elastischen Hose oder bei einem lockeren Schnitt kann die größere Größe angenehmer sein.

Die kleinere Größe wählen

Die kleinere Größe kann sinnvoll sein, wenn:

  • der Stoff stark elastisch ist,
  • du eine körpernahe Passform möchtest,
  • der Bund bequem sitzt,
  • die größere Größe deutlich zu locker ist.

Die größere Größe wählen

Die größere Größe kann sinnvoll sein, wenn:

  • die kleinere Hose an der Hüfte spannt,
  • der Bund einschneidet,
  • du mehr Bewegungsfreiheit möchtest,
  • du zwischen zwei Größen liegst und der Stoff wenig dehnbar ist.

Welche Rolle spielt die Hosenlänge?

Neben Taille und Hüfte sollte auch die Länge berücksichtigt werden.

Eine zu lange Yogahose kann sich am Knöchel sammeln und bei bestimmten Übungen stören. Eine zu kurze Hose kann dagegen beim Strecken unangenehm werden.

Nicht jede Yogahose benötigt jedoch eine größere Konfektionsgröße, wenn die Beine lang sind. Bei manchen Modellen ist die Innenbeinlänge bereits großzügig oder flexibel ausgelegt.

Wenn du besonders lange oder kurze Beine hast, solltest du deshalb nach Modellen mit unterschiedlichen Längen suchen.


Yogahosen für große und kleine Frauen

Die Körpergröße allein bestimmt nicht die Konfektionsgröße. Sie kann jedoch für die Wahl der Hosenlänge entscheidend sein.

Yogahosen für große Frauen

Bei langen Beinen sollte die Innenbeinlänge überprüft werden. Eine größere Konfektionsgröße ist nicht automatisch die richtige Lösung, wenn lediglich die Beine länger sein sollen.

Eine Hose mit passender Länge und passender Taille ist meist besser als eine insgesamt größere Hose.

Yogahosen für kleine Frauen

Bei kleinerer Körpergröße kann eine sehr lange Yogahose am Knöchel zu viel Stoff bilden.

Hier können verkürzte Modelle oder Yogahosen mit flexibler Länge praktischer sein.

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High-Waist-Yogahose richtig auswählen

Bei einer hoch geschnittenen Yogahose sollte der Bund bequem an der Taille oder etwas darüber sitzen.

Er sollte beim Sitzen und bei Vorbeugen nicht stark einschneiden.

Ein breiter, elastischer Bund kann zusätzlichen Komfort bieten. Verschiedene aktuelle Yogahosen werden beispielsweise mit breiten elastischen Bündern und Comfort-Fit-Schnitten angeboten.

Wenn du zwischen zwei Größen liegst, solltest du insbesondere prüfen, wie sich der Bund bei Bewegung verhält.


Yogahose online kaufen: Darauf solltest du achten

Beim Online-Kauf solltest du nicht einfach deine normale Hosengröße übernehmen.

Miss deine Taille und Hüfte erneut und vergleiche die Werte mit der Größentabelle des konkreten Produkts.

Achte außerdem auf:

  • Passform
  • Material
  • Stretch-Anteil
  • Bundhöhe
  • Innenbeinlänge
  • Hosenweite
  • verfügbare Kurz- oder Langgrößen

Auch Produktbewertungen können Hinweise darauf geben, ob ein Modell eher normal, klein oder groß ausfällt. Solche Erfahrungen sind jedoch individuell und sollten nicht die eigene Maßtabelle ersetzen. Aktuelle Produktbewertungen zeigen beispielsweise, dass einzelne Yogahosen von Kundinnen sowohl als größengerecht als auch als etwas eng beschrieben werden.


Häufige Fehler bei der Auswahl der Yogahosengröße

Ein häufiger Fehler ist, die Größe ausschließlich nach der normalen Jeans- oder Hosengröße auszuwählen.

Yogahosen können aufgrund ihres Materials und Schnitts anders ausfallen.

Ein weiterer Fehler ist, nur die Taille zu messen. Bei einer körpernahen Yogahose ist der Hüftumfang ebenfalls wichtig.

Auch eine zu große Größe ist nicht automatisch bequemer. Wenn der Bund ständig rutscht oder die Hose bei Bewegungen verrutscht, kann dies beim Yoga störend sein.


Praktische Tipps für die perfekte Yogahosen-Passform

Eine gute Yogahose sollte sich während der gesamten Yogaeinheit möglichst natürlich anfühlen.

Achte darauf, dass:

  • der Bund bequem sitzt,
  • die Hose bei Vorbeugen nicht rutscht,
  • die Hüfte genügend Bewegungsfreiheit hat,
  • die Nähte nicht unangenehm spannen,
  • die Hosenlänge zu deiner Körpergröße passt,
  • das Material ausreichend elastisch ist.

Die perfekte Yogahose sollte Bewegungen unterstützen, anstatt sie einzuschränken.


Häufig gestellte Fragen zur Yogahosen Größentabelle

Wie finde ich die richtige Yogahosen-Größe?

Miss deinen Taillen- und Hüftumfang und vergleiche beide Werte mit der Größentabelle des jeweiligen Herstellers. Bei langen Yogahosen solltest du zusätzlich die Innenbeinlänge berücksichtigen. Der Schnitt und der Stretch-Anteil des Materials können ebenfalls die Passform beeinflussen.


Welche Größe entspricht M bei einer Yogahose?

M entspricht bei Damen-Yogahosen häufig etwa EU-Größe 38 bis 42, abhängig vom Hersteller. Einige aktuelle Größensysteme ordnen M beispielsweise den Größen 40/42 zu.


Sollte eine Yogahose eng sitzen?

Eine Yogahose darf körpernah sitzen, sollte aber nicht unangenehm eng sein. Du solltest dich problemlos beugen, strecken und hinsetzen können. Wenn der Bund einschneidet oder die Nähte stark spannen, ist wahrscheinlich eine größere Größe oder ein anderer Schnitt besser geeignet.


Wie misst man die Größe für eine Yogahose?

Miss zunächst den Taillenumfang an der schmalsten Stelle und anschließend den Hüftumfang an der stärksten Stelle von Gesäß und Hüfte. Für lange Hosen solltest du zusätzlich die Innenbeinlänge messen.


Was tun, wenn die Yogahose zwischen zwei Größen liegt?

Vergleiche zunächst Taille und Hüfte. Bei einem stark elastischen Modell kann die kleinere Größe geeignet sein, wenn sie bequem sitzt. Wenn die Hose an Hüfte oder Taille spannt, ist die größere Größe meistens die bessere Wahl.


Wie sollte eine Yogahose beim Yoga sitzen?

Eine Yogahose sollte sicher am Körper sitzen, ohne einzuschneiden. Der Bund sollte bei Bewegungen nicht verrutschen, und die Hose sollte ausreichend Platz für Hüfte, Gesäß und Beine bieten. Bei Dehnübungen darf das Material nicht unangenehm spannen.


Welche Yogahose ist für kleine oder große Frauen geeignet?

Für große Frauen ist vor allem die Innenbeinlänge wichtig, während kleine Frauen von kürzeren oder verkürzten Modellen profitieren können. Die Konfektionsgröße sollte unabhängig davon anhand von Taille und Hüfte bestimmt werden.


Fazit: Mit der richtigen Yogahosen Größentabelle die perfekte Größe finden

Die richtige Größe einer Yogahose sorgt für Komfort, Bewegungsfreiheit und einen sicheren Sitz während der Yogaübungen. Eine Yogahosen Größentabelle ist dabei eine hilfreiche Orientierung, sollte aber immer zusammen mit den eigenen Körpermaßen und den konkreten Produktangaben verwendet werden.

Besonders wichtig sind Taillen- und Hüftumfang. Bei langen Yogahosen sollte zusätzlich die Innenbeinlänge berücksichtigt werden. Auch Material, Stretch-Anteil, Bundhöhe und Schnitt beeinflussen die Passform.

Wer seine Maße sorgfältig nimmt und die Yogahose anschließend bei typischen Bewegungen testet, kann die passende Größe wesentlich zuverlässiger finden. So bleibt die Hose auch bei Dehnübungen, Vorbeugen und verschiedenen Yoga-Positionen bequem und sicher.

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